Kräuselnde Sinne bestäuben die Nacht,
Küsse aus Lichtschein umschatten die Haut,
kosende Worte verträumen das Sehnen,
köstlicher Duft überschäumt zarte Wünsche.

Süssliche Zungen verklären die Sinne,
samtene Hände verwischen das Zaudern,
sphärische Stimmung erfüllt diesen Raum,
süchtig Verlangen entrückt mich dem Tag.

 

 

 

Beseelen kannst du mich stets,
mir zart die Gedanken entlocken,
wenn Zornesfalten sich strecken.

Sanftsam hältst Du acht
während ungestüm Deine Gedanken,
sich tief in mich treiben.

Oftmals hast Du getrocknet,
was selten sich perlt um Wimpern
in trübender Zeit.

Heute will ich Dir sagen,
wie sehr Du ein Teil bist
von meiner vergeudeten Welt.


 


Von Kräften oft gezehrt
lass ich mich nieder
im kühlestrautem Garten.

Die Apfelfrucht soll fallen
in meinen Schoss
selbstlos den Hunger stillen.

Dass diese Stunde täuscht
und süsslich unterstreicht,
schreckt mich nicht vor mir selbst.

Lichterkettenglanz verlischt.


 


Nicht Du
nur die Leere
kelterte dies.

Dich nicht,
zu wollen -
wie leicht ist das.

Dreimal Dein Name
und keine Idee -
nur ein Nordcore...


 


Schnell öffnete sich
Dir meine Seele
und Vertrauen gebahr
Empfänglichkeit.

Erst später dann
schaute ich in die Tiefe
und fand überwältigend
wahrhafte Nächte.

Für diesen Tanz
will ich mich Dir zeigen
flackernde Töne
erweckten mich neu.

Missionnordcore gewidmet.

 



Teufelssehnen zog den Leib
als Deine Hand
von Lust erzählte.

Kräuselndwesen kocht empor
weil dieser Trug
im mir erwachte.

Badewässer sprudeln warm
auf meiner Haut
denn Sinnlichkeit nahm Ton.


Karierte Wolkenweben
benetzen den Himmel,
so fasst mich Dein Auge
für immer zum Abbild.

Vernetzte Faserfetzen
enthalten sich heute,
als kührte Dein Blick
nur einen Moment.

Gespielte Schüchternheiten
umschmeicheln uns beide,
in ewiger Anmut
stets neu uns verbrämend.

 



Dies ist der Morgen,
der der Sehnsucht entbehrt,
ob Deiner Erinnerung
die schillernd mich fängt.

Dies ist der Morgen,
der Vertrauen mir birgt,
wie Deine Schritte
sich der Stufen annehmen.

Dies ist der Morgen,
der verrät was mir teuer,
und es läuten die Glocken
des neuen Tages.

 



Dich liebend
schmiede ich Gefühle
in zartes Eisen.

Ich setzte Kringel
bedachtsam
bevor es uns quält.

Manchmal treibt
im Metall eine Rose
die meine Hand formte.



 

 

 

 

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